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Geschichte

Seit Unternehmensgründung vor mehr als 80 Jahren ist ALFA stetig gewachsen und hat bessere wie schlechtere Momente erlebt. Aber aufzugeben war nie ein Thema. Stattdessen hat sich das Unternehmen zu dem entwickelt, was es heute ist: eine der wichtigsten Industriegruppen im Baskenland.

Auch wenn die Vermarktung der phantastischen Nähmaschinen fortgesetzt wird, besteht die Gruppe aktuell bereits aus 14 Unternehmen, die sich auf drei Geschäftsbereiche konzentrieren: den Vertrieb von kleinen Haushaltsgeräten, die Industrialisierung von Dienstleistungen im Kunstbereich und auf die Industrieprozesse - 80% davon bestehen aus der Kaltprägung, der Weiterverarbeitung und verschiedenen Feingussverfahren, mit Vertrieb an Firmen aus den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrtechnik, Verteidigung, Landwirtschaft und Hubtechnik und mit einer Belegschaft von nahezu 800 Arbeitern.


Die ALFA-GRUPPE expandiert weiterhin und erschließt neue Märkte und Geschäftsbereiche, wie etwa durch die Eröffnung einer Vertretung in Shanghai, China und die neue Fabrik in Brasóv, Rumänien mit dem Namen Alfa Rumänien. Gleichzeitig vertieft das Unternehmen seine Verbindung zur näheren Umgebung. Das bezeugt auch die während der letzten Jahre erfolgte Eingliederung von so wichtigen Unternehmen wie Mecánica Mallábi, Mafísa, Industrias Gol und Dinalót in die Gruppe.


ALFA ist heute ein Unternehmen, das sich schon verschiedensten Situationen gestellt hat, das die Gegenwart pflegt und dabei die Zukunft bereits im Blick hat - und für das die Menschen der wichtigste Aktivposten sind. Die Innovation und Kreativität der Produkte und Dienstleistungen gestaltet sich immer wettbewerbsfähiger und macht aus der Alfa-Gruppe ein Unternehmen des 21. Jahrhunderts.